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Trading Desk: Die Brücke wird bemannt

Am Freitag, dem 21. August, geht der Trading Desk an den Start. Chart, Order und der Box-Wächter auf einer Fläche — für 20 Euro im Monat.

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Der Trading Desk ist die Fläche, auf der bei SonarSignal alles zusammenläuft. Am 21. August geht er an den Start.

Eine Fläche statt vier Fenster

Wer nach Gann arbeitet, hat den Chart im einen Fenster, die Börse im zweiten, die offenen Positionen im dritten und die Notizen im vierten. Der Desk legt das zusammen: Börse und Paar wählen, zeichnen, Order stellen, Bestand sehen — ohne Wechsel.

Logarithmisch ist hier der Normalfall

Die Skala lässt sich linear und logarithmisch stellen. Für Gann-Arbeit ist die logarithmische die richtige: Gleiche prozentuale Bewegungen bekommen dort gleich viel Platz. Ein Bogen, der auf der linearen Skala passt, sitzt über Jahre hinweg falsch.

Der Box-Wächter läuft weiter, wenn du zu bist

Die Überwachung deiner Boxen hängt nicht daran, dass die App offen ist. Sie läuft auf dem Server. Das ist der Unterschied zwischen einem Zeichenwerkzeug und einer Arbeitsfläche, die auch dann arbeitet, wenn du schläfst.

Was er kostet

Der Trading Desk kostet 20 Euro im Monat oder 200 Euro im Jahr — bei Jahreszahlung sind das 16,67 Euro je Monat. Für Konten außerhalb von EU, EWR und Schweiz 25 US-Dollar im Monat oder 250 US-Dollar im Jahr.

Start: Freitag, 21. August

Ab dann ist der Desk in der App freigeschaltet. Kein Countdown, keine Warteliste, keine Anmeldung vorab — am 21. August ist er einfach da.

Risikohinweis: Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kryptomärkte sind hochvolatil, gehebelte Produkte können den Einsatz vollständig aufzehren. SonarSignal liefert Marktstruktur und Signalauswertung, keine garantierten Ergebnisse.

Keine Anlageberatung. Dieser Beitrag dient der Information und Weiterbildung. Er ist keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Der Handel mit Kryptowährungen und Hebelprodukten kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
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