SonarSignal
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Sonaris AI: Die Automatik-Zentrale

Drei Reiter, ein Ziel: Sonaris AI handelt Coins automatisch — nach Pro-Signal oder nach eigenen Modulen, und je Coin einzeln ausgewählt, auf welcher Börse.

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Sonaris AI ist die Seite, auf der die App tatsächlich selbst handelt — nicht nur anzeigt. Oben stehen zwei Reiter: Pro Signale übernimmt fertige Signale aus dem Pro Channel, Manuell lässt dich ein Modul und einen Einstieg selbst wählen (dazu die Beiträge zu Risikostrategie und Einstiegsmuster). Darunter eine zweite Ebene: Future ist heute aktiv, Spot steht als „Coming Soon“ bereit.

Sonaris AI Reiter: Pro Signale und Manuell, darunter Spot (bald) und Future

Jeder Coin seine eigene Börse

Darunter liegt die Coin-Liste — und daneben, klein aber wichtig, zwei Börsen-Logos je Zeile. Ein farbiges Logo heisst: dieser Coin handelt auf dieser Börse. Zwei farbige Logos heissen: das Signal geht an beide gleichzeitig. Ohne hinterlegten API-Schlüssel bleibt das Logo grau und lässt sich nicht anschalten — sonst würde ein Coin scharf gestellt, der auf keine Order wartet.

Coin-Liste mit Börsenlampen je Paar — ATHUSDT aus, ETHUSDT und BTCUSDT auf Bybit aktiv

Wie viel vom Wallet die Automatik insgesamt bewegen darf, legst du mit dem Wallet-Limit fest — ein Schieber in USDT, der die absolute Obergrenze zieht. Darunter verteilt ein Kreisdiagramm dieses Budget auf die aktiven Coins: Jeder eingeschaltete Coin bekommt über einen eigenen Schieber seinen Anteil, ein ausgeschalteter zählt nicht mit, bis du ihn aktivierst — die Anzeige sagt das auch offen dazu.

Wallet-Limit und Kreisdiagramm der Kapitalverteilung über die aktiven Coins, mit Allokations-Schieber je Paar

Risiko, Stop und Ziele im Detail

Klickst du auf einen Coin, öffnet sich sein Risk Manager — und hier trifft Sonaris AI die eigentlichen Handelsentscheidungen. Drei Module stehen zur Wahl, jedes mit eigener Logik, dazu eine Einstiegsstrategie (Box-Leiter oder Sofort-Markteinstieg), eine Stop-Loss-Strategie (am Box-Ende oder mit dem Signal) und ein Positions-Flip-Schalter, der bei einem Gegensignal automatisch die Seite wechselt statt nur zu schließen.

Risk Manager für BTCUSDT: MOD-1-Auswahl, Risiko-pro-Trade-Schieber, Einstiegs- und Stop-Loss-Strategie, Positions-Flip

MOD 1 – Strict Isolated (Sicherheits-Fokus). Die Positionsgröße richtet sich nach deinem eingestellten %-Risiko der Wallet-Balance, der Hebel wirkt nur auf die Margin. Der Stop-Loss liegt konsequent außerhalb der Signalzone — trifft der Kurs ihn, entspricht dein Verlust in etwa genau dem gewählten Risiko-Prozentsatz, zuzüglich Gebühren und Slippage. Isolierte Margin heißt: Was du riskierst, ist von Anfang an gedeckelt.

MOD 2 – Cross Distance (mathematische Präzision). Hier zählt der Hebel für die Positionsgröße nicht — stattdessen berechnet das Modul die Stückzahl exakt aus dem Abstand zwischen Einstieg und Stop-Loss. Ob der Stop 1 % oder 10 % entfernt liegt, spielt für dein Risiko keine Rolle: Trifft er, verlierst du auf den Cent genau dein eingestelltes Prozent-Risiko, nicht mehr und nicht weniger. Praktisch bei Coins, die stark schwanken und deren Stop-Abstand von Trade zu Trade wechselt.

MOD 3 – Flex Grid (Zonen-Strategie). Modul 3 geht gestaffelt vor: Nur 20 % des berechneten Risikos fließen in den ersten Einstieg, die restlichen 80 % liegen als Limit-Orders bis kurz vor den Stop-Loss bereit. Fällt der Kurs, sammelt das System diese Limits ein und zieht den Durchschnittspreis der Position spürbar nach unten — sobald ein kleiner Gewinn steht, gibt es die eingesammelten Nachkäufe wieder ab, um das Risiko zu senken. Rebuy-Stufen wie bei MOD 1/2 gibt es hier nicht — die Staffelung steckt schon im Modul selbst.

Bei MOD 1 und MOD 2 lässt sich zusätzlich eine gestaffelte Nachkauf-Stufe zuschalten, die zwischen Einstieg und Stop-Loss weitere Positionsgrößen setzt statt mit einem einzelnen Einstieg zu arbeiten — bei MOD 3 entfällt das, weil die Staffelung dort schon eingebaut ist. Unabhängig vom Modul entscheidest du außerdem über die Einstiegsstrategie (Box-Leiter oder sofortiger Markteinstieg), die Stop-Loss-Variante (am Ende der Box oder mit dem Signal mitgeliefert) und den Positions-Flip: Kommt ein Gegensignal, dreht die Position automatisch die Richtung, statt einfach nur zu schließen.

Fazit

Die Lampen sind bewusst pro Coin und nicht pro Konto: ATHUSDT kann auf Bybit laufen, ETHUSDT gleichzeitig auf Blofin, ein dritter Coin auf beiden. Das macht die Seite auf den ersten Blick etwas voller — dafür sitzt die einzige Stelle, die entscheidet wo gehandelt wird, auch nur an einer Stelle.

Keine Anlageberatung. Dieser Beitrag dient der Information und Weiterbildung. Er ist keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Der Handel mit Kryptowährungen und Hebelprodukten kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
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