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Portfolio & Auswertung — was ein Trade wirklich brachte

Portfolio rechnet jeden Trade mit dem echten Ausführungspreis, nicht dem geplanten Ziel. Performance Intel zeigt dieselben Zahlen als Trefferquote, bestes Ergebnis und Risk-Reward.

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Wie viel ein Trade wirklich gebracht hat, lässt sich erst nach dem Schliessen sagen — und selbst dann nur, wenn man mit dem echten Ausführungspreis rechnet statt mit dem geplanten Ziel. Portfolio ist die Seite, die genau das tut.

Portfolio-Kennzahlenkacheln: Guthaben gesamt, Verfügbar, Trades geladen, Realisiertes Ergebnis, Trefferquote

Fünf Zahlen, bevor man filtert

Oben stehen fünf Kacheln: Guthaben gesamt, verfügbares Guthaben, wie viele Trades gerade geladen sind, das realisierte Ergebnis (brutto, ohne Gebühren) und die Trefferquote — der Anteil der Trades, die vollständig über Take-Profit geschlossen wurden. Darunter lässt sich nach Symbol und Zeitraum filtern.

Jeder Trade einzeln, mit echtem Ausführungspreis

Links liegt die Liste „Geschlossene Trades“. Jede Zeile zeigt Richtung und Symbol, das Ergebnis in USDT, das Datum und „TP x/y“ — wie viele der geplanten Ziele tatsächlich getroffen wurden. Trades, die nicht vollständig über Take-Profits aufgelöst wurden, tragen zusätzlich die Markierung „teilweise“.

Liste geschlossener Trades mit LONG/SHORT-Badge, Ergebnis, Datum, TP-Trefferzahl und einer teilweise-Markierung

Der Chart zu jedem Trade

Ein Klick auf eine Zeile zeichnet den Trade im Chart daneben ein: Einstieg in Blau, Nachkäufe in Orange, erreichte Ziele in Grün, noch offene Ziele in Grau, der Stop-Loss in Rot und der tatsächliche Ausstieg in Pink. So lässt sich jeder einzelne Trade nachvollziehen, nicht nur sein Endergebnis.

Chart zu einem BTCUSDT-Trade mit Einstieg, drei erreichten Take-Profit-Linien, Stop-Loss auf Breakeven und dem tatsächlichen Ausstieg

Die Zusammenfassung, bis zur einzelnen TP-Stufe

Darunter steht die Zusammenfassung: Symbol und Richtung, Modul, Hebel, Dauer, Eröffnungs- und Schlusszeitpunkt, wer geschlossen hat, Einsatz, Einstieg, Menge, Stop-Loss und die Trefferzahl bei den Zielen. Der Ergebnis-Kasten nennt USDT und Prozent — und sagt im Satz darunter offen, was die Zahl abdeckt: nur die Take-Profits, die Take-Profits plus einen erfassten Ausstieg, oder eine Restmenge, deren Ausstiegspreis gar nicht gespeichert ist.

Wurde mindestens ein Ziel getroffen, folgt eine Tabelle mit jeder einzelnen TP-Stufe: geplante Menge, tatsächlich ausgeführte Menge, Preis und Zeitpunkt. So wird nachvollziehbar, nicht nur dass ein Trade gewonnen hat, sondern woraus sich das Ergebnis zusammensetzt.

Zusammenfassung eines Trades mit allen Feldern, dem Ergebnis-Kasten und einer Tabelle der drei erreichten TP-Stufen

Performance Intel — dieselben Daten, verdichtet

Im Pro Channel taucht eine zweite, kompaktere Auswertung auf: Performance Intel fasst Trefferquote, bestes Ergebnis, Portfolio-Wachstum, das Risk-Reward-Verhältnis und den maximalen Drawdown in wenigen Kacheln zusammen — live verifizierte Daten aus derselben Datenbank wie Portfolio, nur auf einen Blick statt als Liste. Wer noch kein Sonaris-AI-Abo hat, sieht genau diese Kacheln als Ausblick darauf, was das Konto tatsächlich leistet.

Fazit

Zwei Ansichten derselben Wahrheit: Portfolio zeigt jeden einzelnen Trade nachvollziehbar, Performance Intel zeigt die Summe. Beide rechnen mit dem, was an der Börse wirklich passiert ist — nicht mit dem, was geplant war.

Keine Anlageberatung. Dieser Beitrag dient der Information und Weiterbildung. Er ist keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Der Handel mit Kryptowährungen und Hebelprodukten kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
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