
Bitcoin nach dem Arc-Bruch: Das Zeitfenster öffnet am 19. August
Der Arc gab am 1. August nach. Damit ist der Weg zum inneren Hochvolatilitätsbereich bei 51.468 US-Dollar frei — und am 19. August beginnt der neue 2,5-Jahres-Zyklus.
Portfolio rechnet jeden Trade mit dem echten Ausführungspreis, nicht dem geplanten Ziel. Performance Intel zeigt dieselben Zahlen als Trefferquote, bestes Ergebnis und Risk-Reward.
Wie viel ein Trade wirklich gebracht hat, lässt sich erst nach dem Schliessen sagen — und selbst dann nur, wenn man mit dem echten Ausführungspreis rechnet statt mit dem geplanten Ziel. Portfolio ist die Seite, die genau das tut.
Oben stehen fünf Kacheln: Guthaben gesamt, verfügbares Guthaben, wie viele Trades gerade geladen sind, das realisierte Ergebnis (brutto, ohne Gebühren) und die Trefferquote — der Anteil der Trades, die vollständig über Take-Profit geschlossen wurden. Darunter lässt sich nach Symbol und Zeitraum filtern.
Links liegt die Liste „Geschlossene Trades“. Jede Zeile zeigt Richtung und Symbol, das Ergebnis in USDT, das Datum und „TP x/y“ — wie viele der geplanten Ziele tatsächlich getroffen wurden. Trades, die nicht vollständig über Take-Profits aufgelöst wurden, tragen zusätzlich die Markierung „teilweise“.
Ein Klick auf eine Zeile zeichnet den Trade im Chart daneben ein: Einstieg in Blau, Nachkäufe in Orange, erreichte Ziele in Grün, noch offene Ziele in Grau, der Stop-Loss in Rot und der tatsächliche Ausstieg in Pink. So lässt sich jeder einzelne Trade nachvollziehen, nicht nur sein Endergebnis.
Darunter steht die Zusammenfassung: Symbol und Richtung, Modul, Hebel, Dauer, Eröffnungs- und Schlusszeitpunkt, wer geschlossen hat, Einsatz, Einstieg, Menge, Stop-Loss und die Trefferzahl bei den Zielen. Der Ergebnis-Kasten nennt USDT und Prozent — und sagt im Satz darunter offen, was die Zahl abdeckt: nur die Take-Profits, die Take-Profits plus einen erfassten Ausstieg, oder eine Restmenge, deren Ausstiegspreis gar nicht gespeichert ist.
Wurde mindestens ein Ziel getroffen, folgt eine Tabelle mit jeder einzelnen TP-Stufe: geplante Menge, tatsächlich ausgeführte Menge, Preis und Zeitpunkt. So wird nachvollziehbar, nicht nur dass ein Trade gewonnen hat, sondern woraus sich das Ergebnis zusammensetzt.
Im Pro Channel taucht eine zweite, kompaktere Auswertung auf: Performance Intel fasst Trefferquote, bestes Ergebnis, Portfolio-Wachstum, das Risk-Reward-Verhältnis und den maximalen Drawdown in wenigen Kacheln zusammen — live verifizierte Daten aus derselben Datenbank wie Portfolio, nur auf einen Blick statt als Liste. Wer noch kein Sonaris-AI-Abo hat, sieht genau diese Kacheln als Ausblick darauf, was das Konto tatsächlich leistet.
Zwei Ansichten derselben Wahrheit: Portfolio zeigt jeden einzelnen Trade nachvollziehbar, Performance Intel zeigt die Summe. Beide rechnen mit dem, was an der Börse wirklich passiert ist — nicht mit dem, was geplant war.

Der Arc gab am 1. August nach. Damit ist der Weg zum inneren Hochvolatilitätsbereich bei 51.468 US-Dollar frei — und am 19. August beginnt der neue 2,5-Jahres-Zyklus.

Alle Signale aus dem Pro-Channel lassen sich ab sofort vollautomatisch auf Blofin ausführen. Bisher lief jedes einzelne über Bybit. Dazu die Bilanz seit Februar.

SonarSwing handelt BTC zwischen festen Zonen im Stundenchart. So richtest du die Karte ein, setzt deine Rückgang-Grenze und führst ein Signal aus.