SonarSignal
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Alles auf einen Blick — die Positionsübersicht

Die Brücke zeigt jede Position im Detail: Stop und Ziele im Chart verschieben, den Risikofrei-Knopf, Modul 3 an- und abschalten und die Signalmeldungen auf einen Blick.

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Die Brücke — die Startseite der App — trägt oben eine Kopfzeile mit drei bis vier Zahlen, bevor man überhaupt scrollt: wie viele Positionen insgesamt offen sind, wie viele davon die App selbst verwaltet, wie viele unverwaltet sind und wie viele ganz ohne Stop laufen. Darunter folgt das Aktuelle-Trades-Widget, das jede Position im Detail zeigt.

Kopfzeile mit 5 offen/4 verwaltet/1 unverwaltet/1 ohne Stop, darunter vier Positionskarten und die unverwaltete SOLUSDT-Position

Vier Zahlen, eine Priorität

„Offen“ zählt schlicht alles, was gerade an der Börse liegt. „Verwaltet“ sind Positionen, die über die App entstanden sind — sie bekommen die reichhaltige Kartenansicht mit TPs, Stop und Knöpfen. „Unverwaltet“ sind Positionen, die von Hand an der Börse geöffnet wurden, ohne dass die App davon weiss; sie erscheinen bewusst schlichter, mit nichts als einem Andocken-Knopf — die ärmere Darstellung selbst ist die Nachricht: hier fehlt etwas.

Die vierte Zahl ist die wichtigste

„Ohne Stop“ ist eine Teilmenge, die unabhängig davon zählt, ob eine Position verwaltet ist oder nicht — eine Position ohne Stop-Loss ist ungeschützt, egal woher sie kommt. Diese Zahl steht deshalb in Rot und fällt zuerst auf: Sie sagt, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht, statt nur, wie viel insgesamt offen ist.

Was eine Kachel zeigt

Jede verwaltete Position steht als eigene Kachel da: Symbol und Richtung, ein Kürzel dafür, wer sie führt — die App selbst oder der Box-Wächter im Trading Desk —, dazu Größe und Einstiegspreis. Ein farbiger Punkt neben dem Stop zeigt seinen Zustand auf einen Blick: Rot heißt ein aktiver Stop liegt an der Börse, Orange heißt der Stop steht auf dem Einstieg, Grau heißt es liegt gar keiner.

Rechts daneben stehen das unrealisierte Ergebnis in USDT und Prozent, das bereits realisierte Ergebnis, der Risikofrei-Knopf und fünf Knöpfe für die Ziele. Unverwaltete Positionen stehen bewusst getrennt: in einer eigenen, schlichteren Liste unterhalb der Kacheln, mit nur einem Andocken-Feld statt Stop, Zielen und Knöpfen.

Stop und Ziele direkt im Chart verschieben

Tippt man auf eine Kachel, zeichnet der Chart darunter die Linien der Position ein: den Stop-Loss und bis zu vier Ziele. Jede Linie lässt sich mit dem Finger oder der Maus direkt verschieben.

Das Loslassen schickt die neue Order sofort an die Börse — ohne Bestätigungsdialog dazwischen. Lehnt die Börse den neuen Preis ab, etwa weil er zu nah am Markt liegt, springt die Linie zurück auf ihren alten Platz, und eine rote Meldung erklärt, warum.

BTCUSDT-Chart mit Einstieg, Stop-Loss und vier Take-Profit-Linien, alle klar sichtbar

Der Risikofrei-Knopf

Ein Klick auf „Risikofrei“ verschiebt den Stop-Loss exakt auf den Einstiegspreis — bei einer App-Position ebenso wie bei einer, die der Box-Wächter führt. Steht der Stop schon dort, ist der Knopf gesperrt.

Die fünf Knöpfe daneben stehen für die Ziele: die ersten vier für nacheinander erreichte Kursmarken, der fünfte für den Rest der Position, der offenbleibt, bis er von Hand geschlossen wird, der nachgezogene Stop greift oder ein Gegensignal die Position schließt. Ein bereits erreichtes Ziel färbt sich ein und lässt sich nicht zweimal auslösen.

ETHUSDT-Kachel mit aktiviertem Risikofrei-Knopf und fünf Ziel-Knöpfen, TP1 erreicht

Modul 3 anhalten und wieder freigeben

Läuft eine Position über das automatische Nachlegen und Reduzieren, zeigt ihre Kachel einen eigenen Schalter dafür. Ausgeschaltet heißt: kein Nachlegen, keine Reduktion mehr — die Position bleibt stehen, wie sie gerade ist, bis der Schalter wieder umgelegt wird.

XRPUSDT-Kachel mit dem grünen Umschalter für das automatische Nachlegen und Reduzieren (Modul 3)

Telegram verbinden — Voraussetzung für die Meldungen

Oberhalb der Signalmeldungen zeigt die Brücke den Verbindungsstatus zu Telegram. Ohne verbundenes Konto kommt keine der Meldungen darunter an, und im Partnerprogramm freigeschaltete Mitglieder dürfen erst danach in der Community schreiben.

Ist ein Konto verbunden, steht dort „Telegram verbunden“ mit Namen und Datum, dazu die Möglichkeit, ein anderes Konto zu verbinden oder die Verbindung zu lösen.

Telegram-Verbindungsbereich: „Telegram verbunden · Mike“, verbunden seit Datum, mit den Knöpfen Anderes Konto verbinden und Verbindung lösen

Signalmeldungen — ob ein Kanal gerade sendet

Unterhalb der Positionen liegt ein eigener Bereich für die Telegram-Anbindung: „Signalmeldungen“. Er zeigt keine einzelnen Nachrichten und kein Protokoll, sondern je eine Kachel für Sonar Pulse, SonarSwing und Deep Wave mit ihrem aktuellen Zustand — „Sendet“, „Nichts zu senden“ oder „Aus“.

Signalmeldungen-Panel mit drei Kacheln: Sonar Pulse (Sendet), SonarSwing (Aus), Deep Wave (Sendet)

Fazit

Früher stand jede verwaltete Position zweimal auf der Brücke — einmal als Karte, einmal in der Börsentabelle darunter, zwei Darstellungen derselben Position, die irgendwann auseinanderlaufen konnten. Jetzt gibt es genau eine Liste, sortiert nach dem, was der erste Blick braucht — und jede Kachel trägt alles, was zum Handeln nötig ist: Stop, Ziele und die Knöpfe dafür.

Keine Anlageberatung. Dieser Beitrag dient der Information und Weiterbildung. Er ist keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Der Handel mit Kryptowährungen und Hebelprodukten kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
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